Aktuelle Informationen zum Coronavirus (Stand: 14.09.2020)

Einrichtungen der Gemeinde Elchingen

Es sind keine gemeindlichen Einrichtungen aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Im Betrieb gelten die staatlichen Verordnungen und Hygieneauflagen.


Für das Rathaus und Bürgerbüro gelten weiterhin besondere Zutrittsregelungen. Das Betreten des Bürgerbüros erfolgt ausschließlich über den Eingang am Kirchweg. Verlassen wird das Bürgerbüro über den Ausgang am Pfarrgäßle. Das Pfarrgäßle und der Kirchweg sind über eine Treppenanlage miteinander verbunden. Es muss zwingend ein Mundschutz (Mund-Nasen-Schutzmasken, Alltagsmasken, Schals) getragen werden. Die Hände sind nach Betreten des Gebäudes zu desinfizieren. Menschen, die an akuten Atemwegserkrankungen leiden oder innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem COVID-19-Erkrankten hatten, sollen unbedingt zu Hause bleiben und den Kontakt zu anderen Personen vermeiden. Die Anzahl an Besuchern im Rathaus und Bürgerbüro muss beschränkt werden, weshalb es zu Wartezeiten kommen kann. Insbesondere im Bürgerbüro muss eventuell auch außerhalb des Gebäudes gewartet werden. Halten Sie bitte den empfohlenen Abstand von mindestens 1,5 m zu den anderen Besuchern ein. Vorzugsweise sollten Anliegen weiterhin möglichst per Telefon oder E-Mail geklärt werden. 

Das Hallenbad Elchingen ist ab dem 15.09.2020 wieder für die Öffentlichkeit zu den Regelöffnungszeiten zugänglich. Die Corona-Pandemie macht dennoch Einschränkungen erforderlich, die im Wesentlichen wie folgt ausgestaltet sind: 

  •      Zur Durchführung einer Kontaktpersonennachverfolgung im Bedarfsfall muss sich je Hausstand eine Person beim Kassenpersonal registrieren.

  • Es dürfen sich gleichzeitig maximal 30 Personen im Schwimmbereich (Wasserbecken und angrenzende Umgang- sowie Sitzflächen) und 20 Personen im Umkleidebereich aufhalten. Eine vorherige (Online)-Reservierung ist nicht notwendig. Wir bitten um Verständnis, dass es jedoch zu verlängerten Wartezeiten kommen kann.
  • Eintrittskarten sind weiterhin an der Schwimmbadkasse käuflich zu erwerben. Die Auslastung des Bades kann vorab telefonisch unter Tel.: 07308/7261 abgefragt werden.
  • Im gesamten Hallenbad einschließlich der sanitären Einrichtungen sowie beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten und auf Fluren, Gängen, Treppen, und im Außenbereich ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Die Duschräume dürfen von max. 5 Personen gleichzeitig genutzt werden.
  • Es besteht Maskenpflicht im Eingangsbereich, auf den Fluren, im Kassenbereich und in den Umkleidebereichen, solange Straßenkleidung getragen wird, d.h. bis nach dem Wechsel zur Badekleidung. 
  • Auf die geänderte Wegeführung beim Zugang zu den Umkleiden ist zu achten.
  • Der Einlass für Kinder unter 12 Jahren ist nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen erlaubt.
  • Vom Zutritt zum Hallenbad generell ausgeschlossen ist folgender Personenkreis:

  • Personen mit Kontakt zu COVID-19-Fällen in den letzten 14 Tagen,
  • Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen oder respiratorischen Symptomen (insbesondere Atemwegsprobleme) jeder Schwere.

 

Folgende staatlichen Regelungen gelten derzeit im Wesentlichen:

 

Kontaktbeschränkung
Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist in der Familie sowie mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands oder in einer Gruppe von bis zu zehn Personen gestattet. Bei privaten Zusammenkünften zu Hause gilt keine Beschränkung auf einen festen Personenkreis oder eine zahlenmäßige Beschränkung, stattdessen soll dort die Personenzahl unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze (Mindestabstand) begrenzt werden. Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist unabhängig von den anwesenden Personen untersagt.

 

Gottesdienste
Für öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie für die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften gilt ein Mindestabstand zwischen den Teilnehmern von 1,5 m. Im Freien beträgt die Höchstteilnehmerzahl 200 Personen unter Wahrung des Mindestabstandes von 1,5 m. Für die Besucher gilt Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.

 

Geschäfte, Freizeiteinrichtungen 
Für Ladengeschäfte und den Einzelhandel, Freizeitparks, vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen sowie Badeanstalten, Schwimmbäder, Thermen und Wellnesszentren gelten folgende Auflagen: 1,5 m Abstand, verpflichtende Hygiene- und Parkplatzkonzepte, Maskenpflicht, ein Kunde pro 10 qm Fläche.

 

Sport
Sportausübung ist unter Einhaltung der folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Gemeinschaftsduschräume bleiben geschlossen.
  • Umkleiden und WC-Anlagen dürfen unter Wahrung des Mindestabstands genutzt werden.
  • Bei Trainings-/Sportangeboten, die als Kurse mit regelmäßigen Terminen abgehalten werden, ist darauf zu achten, dass die Teilnehmer einem festen Kursverband zugeordnet bleiben, der möglichst von einem festen Kursleiter/Trainer betreut wird.
  • Training darf mit Kontakt erfolgen, wenn die Kontaktdaten gemäß „Rahmenhygienekonzept Sport“ für das Training in festen Trainingsgruppen erfasst werden; dabei darf die Trainingsgruppe in Kampfsportarten, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist,  höchstens fünf Personen umfassen. 
  • Konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten.
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen.
  • In geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von WC-Anlagen und der Umkleiden besteht Maskenpflicht.
  • Keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen.
  • Keine Zuschauer.
  • Für eine ausreichende Belüftung der Indooranlagen mit Außenluft ist zu sorgen.
  • Gruppenbezogene Trainingseinheiten/-kurse werden indoor auf höchstens 120 Minuten beschränkt; danach ist ein vollständiger Frischluftaustausch zu gewährleisten.
  • Bei Wettkämpfen in geschlossenen Räumen sind höchstens 100 Personen (Wettkampfteilnehmer und Funktionspersonal) zugelassen; sofern allen anwesenden Personen gekennzeichnete Plätze oder klar voneinander abgegrenzte Aufenthaltsbereiche zugewiesen werden können, bei denen der Mindestabstand immer eingehalten werden kann, sind höchstens 200 Personen zugelassen.


Ab dem 19.09.2020 wird der reguläre Wettkampfbetrieb in Kontaktsportarten unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen wieder zugelassen. Bei Kampfsportarten mit einem länger andauernden unmittelbaren Körperkontakt soll hierbei im Training und Wettkampf eine Obergrenze von 20 Sportlerinnen oder Sportlern gelten. Bei Sportveranstaltungen in Bayern werden – vorläufig mit Ausnahme der Profiligen, des DFB-Pokal und der UEFA Champions-League – Zuschauer entsprechend den Regelungen bei kulturellen Veranstaltungen (siehe „Kulturstätten“) erlaubt, mit der Maßgabe, dass bei Stehplätzen eine Maske zu tragen ist, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

 

Kulturstätten
Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten gelten folgende Auflagen: 1,5 m Abstand, verpflichtende Hygiene- und Parkplatzkonzepte, Maskenpflicht, ein Besucher pro 10 qm Fläche.

Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Konzerthäusern, auf sonstigen Bühnen (u. a. auch der Kinobetrieb) und im Freien sowie die dafür notwendigen Proben und anderen Vorbereitungsarbeiten sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten; bei Einsatz von Blasinstrumenten und bei Gesang ist ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten.
  • In geschlossenen Räumen sind höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200 Besucher zugelassen; bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 200 und unter freiem Himmel höchstens 400.
  • Die Maskenpflicht gilt nur, solange sich die Besucher nicht an ihrem Platz befinden.
  • Für die Mitwirkenden gilt in geschlossenen Räumen, in denen sich auch Besucher aufhalten oder der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, Maskenpflicht; dies gilt nicht, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder wenn der Mitwirkende einen festen Platz eingenommen hat und den Mindestabstand einhält.

Unterricht an Musikschulen oder Proben in Musikvereinen darf nur erteilt werden, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m, bei Blasinstrumenten ein Mindestabstand von 2 m gewahrt ist. Bei Chorgesang gilt während des Singens ebenso ein Mindestabstand von 2 m.

 

Veranstaltungen
Tagungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) und nicht öffentliche Versammlungen sind mit bis zu 100 Teilnehmern innen und bis zu 200 Teilnehmern im Freien möglich, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat. Kinder werden unabhängig vom Alter bei der Zahl der Personen mitgerechnet. Bei Veranstaltungen in gastronomischen Betrieben gelten die dortigen Regelungen. Bei privaten Feiern in privaten Räumen oder privaten Gärten gibt es formell keine strikte Begrenzung der Personenzahl. Auch hier muss aber ein Hygienekonzept auf Nachfrage vorgelegt werden können. Abstandsregeln sind hier nicht mehr verpflichtend. Eine Mund-Nasen-Bedeckung gilt für Gäste nur in Gemeinschaftsbereichen wie z.B. Eingangsbereich der Gaststätte, Flur, WC. Die Kontaktdaten der Gäste sind zu erheben.


Öffentliche Festivitäten oder einem größeren, allgemeinen Publikum zugängliche Feiern bleiben untersagt. Das Verbot von Großveranstaltungen gilt bis Ende Oktober 2020.

 

Gastronomie / Hotellerie / Tourismus
In der Gastronomie gelten die zulässigen Öffnungszeiten wie vor der Corona-Krise. Es sind die Hygieneregeln zu beachten (Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m, Maskenpflicht beim Verlassen des Sitzplatzes).


Ab dem 19.09.2020 werden Schankwirtschaften (Kneipen ohne Essensangebot) grundsätzlich unter gleichen Bedingungen wie Speisewirtschaften zugelassen, einschließlich des dort geltenden Tanzverbots. Ergänzend gilt, dass

  • in geschlossenen Räumen die Bedienung am Tisch erfolgen muss,
  • in geschlossenen Räumen nur Hintergrundmusik zulässig ist,
  • sich jede Person einzeln registrieren muss.


Wird in einer kreisfreien Stadt oder einem Landkreis laut Robert-Koch-Institut (RKI) der 7-Tages-Inzidenz-Frühwarnwert von 50 überschritten, kann in Speise- und Schankwirtschaften ab 23 Uhr ein Alkoholverbot durch die örtlichen Behörden verhängt werden. Der 7-Tages-Inzidenz-Frühwarnwert im Landkreis Neu-Ulm beträgt mit Stand vom 14.09.2020 34,2.

 

Schulen
In den Elchinger Schulen hat am 08.09.2020 der Regelbetrieb begonnen. Bis auf Weiteres müssen alle Personen auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Darüber hinaus besteht für die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen (Mittelschule Elchingen) noch bis 18.09.20 eine Maskenpflicht im Unterricht.


Allgemein gilt ein 3-Stufen-Plan des Bayerischen Kultusministeriums:


Stufe 1: Regelbetrieb unter Hygieneauflagen (7-Tage-Inzidenz unter 35)


Regelbetrieb unter Beachtung des Rahmen-Hygieneplans

 

Stufe 2: Maskenpflicht im Unterricht (7-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 50)

Ab Jahrgangsstufe 5 (weiterführende und berufliche Schulen): Pflicht für Schülerinnen und Schüler zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer, wenn dort der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet ist. Die Grundschulen sind von dieser Regelung ausgenommen.

 

Stufe 3: Wechselmodell und Maskenpflicht (7-Tage-Inzidenz über 50)

  • Teilung der Klassen und Unterricht im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht (Ausnahme: Mindestabstand von 1,5 Metern kann vor Ort auch bei voller Klassenstärke eingehalten werden) und
  • Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen aller Schularten.


Die genannten Schwellenwerte lösen nicht automatisch die nächsthöhere Stufe aus. Die endgültige Entscheidung hierüber trifft das zuständige Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Schulaufsicht.

 

  

Kindertagesbetreuung
Die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung laufen seit 01.09.2020 im Regelbetrieb. Je nach Infektionslage gilt dann folgendes Drei-Stufen-Modell:

  • Stufe 1: Regelbetrieb bei stabilem Infektionsgeschehen (7-Tage-Inzidenz unter 35)
  • Stufe 2: Eingeschränkter Betrieb bei verschlechtertem Infektionsgeschehen (7-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 50)
  • Stufe 3: Eingeschränkte Notbetreuung bei starker Verschlechterung des Infektionsgeschehens (7-Tage-Inzidenz über 50)



Teststationen
Seit dem 31.08.2020 hat das Corona-Testzentrum des Landkreises Neu-Ulm in Senden (Freiwillige Feuerwehr Senden, St.-Florian-Straße 2, 89250 Senden) wieder den Betreib aufgenommen. Dort können sich alle Personen mit Wohnsitz im Landkreis Neu-Ulm und das Personal von Schulen und Kindertagesstätten mit Arbeitsort im Landkreis Neu-Ulm kostenlos testen lassen. Eine Testung ist nur nach vorheriger Anmeldung auf dem Registrierungsportal  https://portal.huber-health-care.com/signup möglich. Es ist auch weiterhin eine Testung in den Arztpraxen möglich. 


Im Freistaat Bayern werden bis zum 30.09.2020 die Teststationen an den nächstgelegenen Rastanlagen der Autobahngrenzübergänge Kiefersfelden, Walserberg und Pocking, an den Hauptbahnhöfen in München und Nürnberg sowie am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) München eingestellt. Die Teststationen an den Flughäfen München, Nürnberg und Memmingen bleiben mit Blick auf die besondere Situation des Flugverkehrs bestehen.

 

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt eine Testpflicht. Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss sich dann entweder innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise testen lassen oder innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise. Nach der Rückkehr müssen sich alle nicht negativ getesteten Reisenden direkt zu Ihrem Zielort begeben. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, müssen Sie sich selbst bis zu 14 Tage zu Hause isolieren und dem Gesundheitsamt im Landratsamt Neu-Ulm mitteilen, dass Sie unter die Quarantäneverpflichtung fallen (häusliche Quarantäne). Haben Sie einen negativen Corona-Test, müssen Sie nicht in Quarantäne beziehungsweise dürfen Sie die Quarantäne beenden, wenn der Test die folgenden Voraussetzungen erfüllt:

  • Ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind.

  • Das ärztliche Zeugnis muss in einem Mitgliedstaat der EU oder einem sonstigen Staat ausgestellt sein, den das Robert-Koch-Institut in eine Liste von Staaten mit hierfür ausreichendem Qualitätsstandard aufgenommen hat.

 

Ein negatives Testergebnis kann immer nur eine Momentaufnahme darstellen. Deshalb ist 5 bis 7 Tage nach dem Test eine Wiederholungstestung sinnvoll, aber nach aktuellem Stand noch freiwillig.


Voraussichtlich ab Oktober sollen die Quarantäneregelungen geändert werden. Rückkehrer aus Risikogebieten sollen sich dann immer direkt zu ihrem Zielort begeben und eine 14-tägige Quarantäne einhalten. Diese Selbstisolation könnte nur durch einen negativen Corona-Test, der frühestens am fünften Tag nach der Rückkehr durchgeführt wird, vorzeitig beendet werden. Die Quarantäne-Dauer würde sich somit deutlich verlängern. 



Allgemeine Informationen
Weitere Informationen zur Coronavirus-Pandemie erhalten Sie auf der Homepage des Landratsamtes Neu-Ulm unter www.landkreis.neu-ulm.de  sowie auf der Homepage des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de.

 

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